80 Jahre Firma Engelmann in Sarmingstein

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Link: http://www.engelmann.at

Ein familiär geführtes Ingenieurbüro mit mehr als 80-jähriger Erfahrung und Fokus auf die gesamte technische Gebäudeausrüstung. Als Erweiterung des Firmensitzes in Sarmingstein (OÖ) ist die Fa. Engelmann seit 2017 nun auch am Standort Wien vertreten. Schulter an Schulter behandelt und betreut sie eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte und erfreut sich der Zufriedenheit der Kunden!

Festival der Regionen 2019

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Link: http://www.fdr.at

Noch wenige Tage bis zum Einreichschluß von Projekten und Residencies (bis 20. Juni!)

Künstlerinnen und Künstler sowie Akteurinnen und Akteure können bis zum 20. Juni Projektvorschläge aus allen künstlerischen Bereichen und Genres einreichen. Darüber hinaus sollen Residencies die Entwicklung von Projekten vor Ort, in Kooperation mit lokalen StakeholderInnen und BürgerInnen ermöglichen. Vorhaben für ortsspezifische und partizipatorische Arbeiten werden bevorzugt, ebenso Konzepte, die sich mit dem Festival-Thema oder den gesellschaftlichen wie kulturellen Verhältnissen der Region beschäftigten. Willkommen sind KünstlerInnen aus den unterschiedlichsten Genres, die Interesse an Partizipation und Inklusion haben, sowie ExpertInnen aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Politik und Soziales. Alle Infos zur Ausschreibung finden Sie hier.

Sarmingsteiner Rundturm gefestigt

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Mit einer technischen Meisterleitung wurde der Rundturm gegen weiters Herabfallen von Mauerwerk gesichert. Starke Drahtgitter sind mittels Staffelholz rund um den Turm angebracht worden. Die B3 ist damit wieder ungehindert befahrbar.

In der offiziellen Gemeindemitteilung vom 1. Juli 2013 ist eine ausführliche Stellungnahme von Seiten der Gemeinde Sankt Nikola zu lesen. Hier steht unter anderem:

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OÖN: Rundturm erhaltenswürdig

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Aus den Oberösterreichischen Nachrichten vom 11. Juni 2013 - 00:04 Uhr (Bernhard Leitner)

Wenn ein Kulturgut zur Gefahrenquelle wird

Der 500 Jahre alte Rundturm in Sarmingstein ist es würdig, erhalten zu werden. Darüber besteht bei den Entscheidungsträgern in der Region weithin Einigkeit. Die Frage, die sich stellt, ist vielmehr: Ist er auch erhaltungsfähig? Noch vor einer Woche wurde diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantwortet. Das sieht nun nicht mehr ganz so aus. Wie viele mittelalterliche Bauwerke besteht auch der ehemalige Mautturm im Strudengau aus einem inneren und einem äußeren Mauerwerk. Dazwischen ließe sich der Turm mit einer Betonfüllung stabilisieren. Das ist aber mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden, der weder einem einzelnen Bürger noch einer ohnehin finanziell schwächelnden Landgemeinde aufgebürdet werden kann. In den kommenden Tagen muss Klarheit darüber geschaffen werden, ob der Turm, der im Strudengau auch touristisch eine wesentliche Rolle einnimmt, technisch zu retten ist und was dies kostet.

Initiative Dr. Karl Hohensinner zur Erhaltung des Turmes

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Beitrag von Robert Zinterhof in den Bezirksnachrichten vom 11.6. 2013

Mit einer Wandzeitung an seinem Greiner Haus macht der Historiker Karl Hohensinner auf den Mautturm aufmerksam.

ST. NIKOLA, GREIN. Der Abriss des Mautturms ist noch nicht fixiert. Wie bekannt wurde, ist das einsturzgefährdete historische Gemäuer versichert. Wie weit die Versicherung haftet, wird am Dienstag, 11. Juni, geklärt. Wie Bürgermeister Nikolaus Prinz informiert, gibt es am Dienstag auch ein Gespräch mit der Kulturabteilung des Landes über die weitere Vorgangsweise. Es wurden inzwischen auch Schutzmaßnahmen für die beiden Häuser unterhalb des Mautturmes getroffen. Die B3 ist aber in Sarmingstein weiterhin gesperrt.

Der Historiker Karl Hohensinner weist seit Montag, 10. Juni, auf seinem Haus am Greiner Stadtplatz auf den drohenden Abriss des Mautturms hin. Diese „Wandzeitung“ will der Greiner täglich erweitern.

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