Kein Honiglecken

von fisch E-Mail

Sarmingstein ist bereit!
Wohlwollend kritisch beobachtet von der Presse....
(Christian Leitner,  St Nikola TV)

und der geschätzten Obrigkeit.
(Bürgermeister Abg z. NR Nikolaus Prinz im Gespräch mit einem Vertreter der Exekutive)

Wikipedia meint dazu u.a.:

Maibäume sind fast in ganz Europa anzutreffen. Die Entstehungsgeschichten sind vielfältig und haben vermutlich einen heidnischen Ursprung. Die erste Erwähnung ist im 13. Jahrhundert in Aachen zu finden. Im 17. Jahrhundert, als in der Walburgisnacht vom 30. April zum 1. Mai Umtriebe böser Geister vermutet wurden, sollte er Hexen vertreiben. Der Maibaum gilt auch als Fruchtbarkeitssymbol. Die Befreiung von der feudalen Grundherrschaft nach der 1848er-Revolution wurde mit Freiheitsbäumen gefeiert. Der Nationalsozialismus nützte seine Symbolkraft und versah Maibäume 1938 mit dem Hakenkreuz. Zeiten der Verehrung wechselten sich mit Verboten ab. Entsprechend vielfältig sind die Formen und Ausprägungen rund um diesen Brauch.

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